Hafnertec Bicker GmbH
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KlimazonenRäume einzeln ausregulieren, Klimazonen schaffen, fördert die Gesundheit! Würden wir uns immer im gleichen Temperaturbereich aufhalten, wird unsere interne Klimaanlage nicht mehr trainiert und somit, wie alles was in der Natur nicht benötigt wird, abgebaut. Sobald man sich danach kälteren Temperaturen aussetzt, findet eine Verkühlung statt. Deshalb ist es enorm wichtig, dass es in unseren Wohnungen unterschiedliche Temperaturzonen gibt. In einem Schlafzimmer sollte es nie wärmer sein wie 18°C. Selbst Ärzte empfehlen im Krankheitsfall kühle Räume. Natürlich muss es auch Wärmezonen geben. Im Wohnzimmer werden 22°C als angenehm empfunden und im Bad sollten 24°C möglich sein. Dies ist ein perfektes Training für unsere körpereigene "Klimaanlage". Demokratische Wärme
Sobald sich mehrere Personen in einem Raum aufhalten, gibt es unterschiedliche Ansprüche an Wärme. In der Nähe des Kachelofens gibt es höhere Temperaturen, als in weiter entfernten Bereichen. So kann sich jeder seinen Wohlfühlbereich aussuchen. Wenn man nach einem Winterspaziergang nach Hause kommt, kann man sich wunderbar auf der Ofenbank aufwärmen. So gibt es eben "Demokratie" bei der Wärmeabgabe. Würden Sie den Raum mit einer normalen Heizung betreiben, hätten Sie z.B.überall 22°C. Diese Temperatur jedoch kann für die eine Person zu warm, und für eine andere Person zu kühl sein. Wenn einmal der Körper ausgekühlt ist, haben Sie keine Möglichkeit einen Wärmeüberschuss zu holen. Jedem sein persönliches Wohlfühlklima! |