FAMILIE BUCHBERGER:

HOLZ STATT GAS.

Die laufenden Betriebskosten sowie die Anschaffung einer neuen Gastherme nach nur 12 Jahren waren nicht mehr tragbar.

SANIERUNG.

Das Haus der Familie Buchberger stammt aus den 1960er Jahren und besteht aus ca. 90 m² Wohnfläche auf zwei Etagen. Heizquelle: Gas. Die Kosten waren enorm. Vor allem die Laufenden Betriebskosten von ca. 4000 € pro Monat waren nicht mehr Tragbar. Schon nach 12 Jahren war die Gastherme der Gasheizung von Famile Buchberger am Ende. Die neue Finanzielle Belastung von 7500 € für eine neue Gastherme war ausschlaggebend für die Suche nach einer alternativen Lösung. Ein Kachelofen musste her, und dafür wurde einiges an baulichen Aufwand betrieben. Sogar eine Wand musste weichen um das Sanierungsprojekt der Familie Buchberger zu verwirklichen.

SANIERUNG.

Das Haus der Familie Buchberger stammt aus den 1960er Jahren und besteht aus ca. 90 m² Wohnfläche auf zwei Etagen. Heizquelle: Gas. Die Kosten waren enorm. Vor allem die Laufenden Betriebskosten von ca. 4000 € pro Monat waren nicht mehr Tragbar. Schon nach 12 Jahren war die Gastherme der Gasheizung von Famile Buchberger am Ende. Die neue Finanzielle Belastung von 7500 € für eine neue Gastherme war ausschlaggebend für die Suche nach einer alternativen Lösung. Ein Kachelofen musste her, und dafür wurde einiges an baulichen Aufwand betrieben. Sogar eine Wand musste weichen um das Sanierungsprojekt der Familie Buchberger zu verwirklichen.

DER OFENBAU.

Ziel war es in dem einstöckigen Siedlungshaus mit ca. 90 m² den Ofen so zentral wie möglich zu platzieren um das ganze Haus mit Wärme versorgen zu können. Es wurden außerdem die umliegenden Wände und der Kamin als Wärmespeicher genutzt um vor allem auch das obere Stockwerk beheizen zu können.